Ayutthaya:
Nachdem ich Olli zum Flughafen gebracht hatte und mich traenenreich verabschiedet musst ich erst mal Dani ausm Bett werfen. Mittags gings dann los mit dem zug Richtung Norden Thailands, nach Ayutthaya, was frueher einmal Hauptstadt war. Komplett erledigt haben wir ein ultra schoenes Guesthouse gefunden und waren erst einmal geplaettet von den noch guenstigeren Preisen im Norden Thailands! Tagsdrauf gings los mit Justo, einem liebenswerten durchgedrehten Spanier und Nicole, einer lieben Oesterreicherin, zu den Ruinen der alten Tempel! Darunter war auch ein riesiger liegender Buddha und ein Buddhakopf in einen Baum eingewachsen! Es kann schon passieren, dass man auf der Strasse an einem Elefanten vorbei laeuft, auf wessen Ruecken man ebenso die Stadt erkunden kann! Abends gabs noch eine kleine Bootsfahrt und wir haben die beleuchteten Gebaeude bestaunt- wobei wir ultra knapp dem "Tod" entronnen sind- Wir hatten ein ziemlich kleines Boot und auf einmal ging unser Motor aus und auch nicht wieder an! Nach 5Minuten probieren kam dann ein riesen Tanker auf uns zu und wir haben natuerlich gleich die Kameras ausgepackt, um unsere letzte Minute zu dokumentieren! Ueberlebt haben wirs dann doch und unsere Reise wurde fortgesetzt mit einer wunderbaren ThaiMassage fuer 5Euro!
Sukkhothai:
Nach einem kleinen Dilemma und 5 Stunden Verspaetung von unserem Bus (der erste hatte ne Panne, der zweite Verspaetung) sind wir irgendwann nach einer Horror-tuk-tuk fahrt in Sukkhothai angekommen, ebenfalls ehemalige Hauptstadt Siams. Im alten Teil der Stadt haben wir uns dann (pinke) Fahrraeder gemietet und sind dort durch die Gegend geduest -naja eher getuckert- und haben die riesigen Ruinen zwischen Wasserkanaelen bei unglaublicher Ruhe genossen! War vom bestaunendswerten Teil her fast noch interessanter als Ayutthaya!
Chiang Mai:
Wir hatten wieder einmal das falsche Verkehrsmittel ausgewaehlt und unser Zug hatte mal wieder 2,5 Stunden Verspaetung, aber in Thailand muss man sich an so was einfach gewoehnen, anders gehts gar nicht, sonst dreht man durch, wenn man sieht wie langsam die auch arbeiten! Unser Guest House, das wir von Justo empfohlen bekommen haben, den wir dort wieder getroffen haben, war anfangs ultra gruselig. Wir sind mitm TukTuk hingefahren und dann auf einmal biegt er in voll die unheimliche Seitenstrasse ein und ein riesiges Gitter steht vor uns. Letztendlich wars bei Tageslicht doch recht schoen und die Besitzer sehr nett und haben uns auch bei unserer Planung geholfen!
Nachdem wir alle Tempel bestaunt hatten, haben wir beschlossen einen 3-taegigen Massagekurs zu machen bei Timmy, einer 50-jaehrigen Thailaenderin, mit welcher wir dann auch jeden Mittag zusammen gekocht und gegessen haben! -Unsere Massagetechnik ist zwar nicht perfekt, macht aber doch einiges her, wuerden wir behaupten :)!
Abends gings des oefteren auf den Night market, wobei dir generell ein Babyelefant begegnet ist, den man dann fuer 20Baht fuettern konnte! -Was ich natuerlich sofort machen musste :) und ultra witzig war (abgesehen von den Sabberspuren auf meinem T-shirt danach).
Wir haben gesehen, wie Seide hergestellt wird, von der Larve bis zum fertigen Kleidungsstueck, eine Jadeverarbeitungs,..... gesehen und die Frauen bewundert, die diese Papierschirme selbst herstellen und bemalen.
Weiter gings zur Schmetterlings- und Orchideenfarm, was ultra schoen war! Dani konnt man gar nicht mehr wegbekommen mit ihrem Fotoapparat, so dass wir von dem wunderschoenen Tempel auf einem Berg ueber Chiang Mai, auf welchem wir danach waren, keine Fotos haben, da der Akku leer war... :) Der Ausblick war trotzdem fantastisch!
Am letzten Tag hab ich mich allein auf ne Tour begegnen mit ein bisschen Trekking, verschiedene Bergdoerfer bestaunen, Elefantenreiten (was witzig, aber schmerzhaft war!) und anschliessend Bamboorafting!
Nach zwei Wochen Norden gings dann mit dem Nachtbus wieder zurueck nach
Bangkok!
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