Nach den Strapazen der Anreise gings Sonntag los auf unsere 2woechige Safari! Wir hatten einen riesigen Truck und waren gluecklicherweise nur 8Personen +Guide, Koechin und Fahrer.
Unser erster Stop war ein Waisenheim mit rund 200Kindern und uns hat es fast umgehauen bei der Ankunft: mindestens 2Kinder haben sich jeweils auf einen gestuerzt und haben stolz deine Hand genommen und deine Ringe/Uhr etc. bewundert.
Die Kleinen waren mega suess und es war extrem hart zu sehen unter welchen Bedingungen die leben (wir haben dann gleich entschieden schon ein paar Klamotten den Kindern zu ueberlassen).
Weiter gings in den ersten National park zum "Lake Nakuru", der hat uns sofort umgehauen, man faehrt drauf zu und erkennt erst nur einen riesigen pinken Streifen, der sich dann als Flamingos und Pelikane herausstellt! Schon am ersten Tag haben wir ziemlich viel gesehen von Bueffeln zu Hyaenen, Rhinozerus, Affen(kamen rechtzeitig zum Abendessen, haben aber leider nur ein rohes Ei ergattert, nachdem sie unseren Fahrer ausgetrickst hatten und den Truck von drei Seiten angegriffen haben) und Zebras! Unsere erste Nacht im Zelt hingegen war nicht so der Hammer und nachdem ein Bueffel direkt ueber unseren Zeltplatz gelatscht ist, hat das die Situation auch nicht grad verbessert!
Es ging weiter zum "Lake Naivasha" wo wir einen echt schoenen Campingplatz hatten, was Dani und mich als noch "von-uns-daheim-Verwoehnte" ultra gefreut hat! Gekocht wurde immer zusammen, nachdem jeder von uns seine Haende erst mit Seife, dann mit Dettol(Desinfektionszeugs) und klarem Wasser gewaschen hat. Nachm Essen gings dann ans "flappen" was uns ja anfangs echt spass gemacht hat und schliesslich zum Zeltaufbau, was eigentlich darin bestand, dass Dani erst mal eine rauchen musste (nach dem ganzen Stress...immer nur im Truck sitzen, das haut echt jeden um?!?!) und ich verzweifelt mit viel Zeltstoff in meiner Hand da stand und um uns herum schon alle Zelte aufgebaut waren. Habens letztendlich doch immer geschafft auch wenn wir hin und wieder unsere anti-moskito zeug drin vergessen haben und es am naechsten tag wieder entdeckten.
Aufm See gings dann los zum Hippos sichten, die ultra witzig aussehen, immer mal wieder abtauchen und man leicht Angst bekommt, sie koennten direkt unter einem wieder auftauchen!
Unser naechster Stop war ein (nicht kommerzielles) Massaidorf, in dem wir auf einige getroffen sind, die wirklich noch nie Weisse gesehen hatten! Danis Haare wurden bewundert und mit "lionhair" verglichen und manche haben voellig verwirrt versucht ihre muttermale wegzurubbeln :). Wir wurden herzlich empfangen und durften sogar mit den Massais tanzen (sehr zu deren Belustigung) und wurden als "inside-out"menschen bezeichnet.
Es ging weiter zum grossen National Park "Masai Mara" wo wir Loewen mit kleinen Babies aus naechster Naehe begutachten durften. Wir haben Giraffen, Rhinozerus, Zebras, Elefanten, Unmengen an Gazellen, Knus, Timon&Pumbas... Der Park an sich ist echt fantastisch wir haben 2Tage lang dort "Game Drive" gemacht und die Tiere aus naechster Naehe sichten koennen.
Und dann???
ne PAUSE!!!!!!!
Donnerstag, 24. Januar 2008
Freitag, 11. Januar 2008
Tanzania
Nach einer Woche Zelten wurde uns eine Nacht in einem recht netten Hotel in Narok gegoennt (normale und saubere Klos und keine Loecher- yeah!!) . Unser komplettes Zimmer hing voll mit nasser Waesche, da wir alle unsere Sachen in Rekordzeit waschen mussten, da wir keine Lust hatten unsere Unterwaesche auf dem Zelt zu trocknen! Unser Truck hatte derweil seinen Weg nach Nairobi aufgenommen um weitere 14Personen dort abzuholen fuer die zweite Woche Safari in Tanzania!
Jetzt waren wir 21 Leute plus unser Guide, unsere Koechin und unser Fahrer. Wir 7, die bereits eine Woche hinter uns hatten haben laechelnd auf die noch so zivilisiert aussehenden Neuankoemmlinge geguckt und gedacht, jaja.. in ein paar Tagen seht ihr genau so aus wie wir!
Nach 2Tage Fahrt sind wir dann ueber die Grenze nach Tanzania(was hier etwas komplizierter ist als bei uns) und haben eine Nacht direkt am Lake Victoria, dem groessten See Afrikas verbracht. Eine Fahrt mit einem Mini-Fischerboot ("Yeah, yeah-big boat of course- big boat!") hat Dani fast zum Kotzen gebracht (komisch, dass das Boot spaeter keine Spuren ihrer Fingernaegel aufzeigte, mit denen sie sich panisch festgekrallt hatte) und nur die kleinen Kiddies auf der anderen Seite des Sees, die einen mit grossen Augen angeschaut haben konnten sie wieder etwas beruhigen. Voller Freude haben sie unsere Haende genommen (es kam fast zu ner Schlaegerei zwischen den Kleinen!) und sind erhobenen Hauptes durch ihr Dorf gelaufen und haben immer wieder stolz verkuendet: "Mzungu- Mzungu!"(bedeutet so viel wie "Weisser-Fremder").
Am naechsten Tag sind wir dann im riesigen "Serengeti- National Park" angekommen und haben unsere Zelte mitten im Nichts umgeben von tausenden von Tieren aufgebaut! Es ging los zum "Game Drive", wobei wir Glueck hatten und nicht um die vordersten Fensterplaetze kaempfen mussten, da wir die meisten Tiere schon in der ersten Woche gesehen hatten! Auf dem Dach unseres neuen Trucks gab es 5Plaetze, so dass jeder von uns einmal hochsitzen durfte, wobei ich das Glueck hatte oben sitzen zu koennen, als eine Leopardenmama mit 2 kleinen Babies gesichtet wurde! Dani hat dafuer zusehen koennen wie ein Alligator ein Zebra im Wasser genuesslich als Mittagessen zu sich genommen hat, sowie ein Hippo bestaunen duerfen, das dachte, wenn es sich nicht bewegt, dass man es dann auch nicht sieht (es stand aufrecht auf einer Sandbank..). Wir haben uns die Geschichte der Entstehung des Parks angeschaut und der Mensch, der all dies ins Leben gerufen hatte war ein Deutscher (tanzania- ehemalige dt. Kolonie)- was natuerlich Stolz in uns hervorrief (zwischen all den aussis und englaendern) :)!
In der ersten Nacht durften wir vorm Schlafen nur in einer grossen Gruppe aufs "Klo" und nachts gar nicht, da dort Hyaenen und Bueffel gesichtet worden waren!
Am naechsten Tag sind wir weiter Richtung Ngoro-Ngoro Crater gefahren, wobei uns auf dem Weg dorthin direkt neben der "Strasse" 4Loewinnen und 2 Loewen begegnet sind! Wir alle lagen total verpennt im Truck, bis jemand das Stichwort "Lion" rief und Dani damit unsanft aus ihren Traeumen gerissen wurde, mich erst mal extrem verdattert anguckte und dann meinte:"Ach Loewen, ich dacht schon, es sei irgendwas passiert..." (naja man muss dazu sagen, dass sie nur 1meter von unserem Truck herumspaziert sind und sie meiner Ansicht nach direkt in unser Fenster haetten springen koennen, wenn sie haetten wollen..)- als sie den"Ernst" der Lage begriffen hatte sprang sie dann auch endlich mit Foto bewaffnet voller Elan Richtung Fenster!
Direkt hinterm Ausgang vom Park lagen unter einem Baum im Schatten gemuetlich 3 Cheetahs(Geparden) und haben sich nicht an uns gestoert! Sie lagen direkt neben uns haben uns angeguckt als wollten sie fragen: "Na wie gehts denn so?"(Joey/friends)
Richtung Krater wurde es dann wirklich schlagartig kaelter und wir haben von Weitem einen Mini-Sandsturm gesehen. Wir mussten voll schnell alle Fenster zumachen und es sah aus als wuerde ein kleiner Mini-Tornado an uns vorbeisausen!
Die naechste Nacht haben wir dann auf dem Krater verbracht auf 2500m und uns war selten so kalt!! Nach 3 Tagen ohne Duschen mussten wir diese Gelegenheit natuerlich nutzen und glaubt mir, es war noch niemals so schrecklich kalt zu duschen! Du freust dich auf dein warmen Schlafsack un dann liegst du drin und denkst: "OK...und wo ist jetzt das "Warme"?"
Irgendwie haben wir die 6 Grad doch ueberlebt (mit Tshirt, Schlafanzug, Pulli und Fleecejacke) und sind am naechsten Tag in 5-er Gruppen in kleineren Jeeps runter in den Krater gefahren! Dort gabs jede Menge Zebras, Knus, Hippos und Gazellen zu betrachten und gegen Nachmittag gings weiter zu unserem letzten Zeltplatz mit dazugehoeriger "Snakefarm".
Wir haben den letzten Abend mit allen zusammen bei einem afrikanischen Bier genossen und uns fuer den naechste Tag (8Stunden Fahrt) gewappnet!
Samstag gings dann zurueck und als wir abends wieder in Nairobi angekommen waren haben wir uns erschoepft erst einmal unter die (warme!) Dusche gestellt, unsere letzten relativ frischen und sauberen Kleider angezogen (wovon eigentlich keine mehr uebrig waren, da unsere letzten in einem "locker" im truck lagen und nachdem 3Tage lang Staub dort reingekommen war und am naechsten dann etwas Wasser, da es geregnet hatte, koennt ihr euch ja vorstellen, wie die aussahen!), haben uns ins Restaurant gesetzt und die Zivilisation genossen :)!
Drei Tage noch.....lang ersehntes wiedersehen mit Olli in Bangkok.
Jetzt waren wir 21 Leute plus unser Guide, unsere Koechin und unser Fahrer. Wir 7, die bereits eine Woche hinter uns hatten haben laechelnd auf die noch so zivilisiert aussehenden Neuankoemmlinge geguckt und gedacht, jaja.. in ein paar Tagen seht ihr genau so aus wie wir!
Nach 2Tage Fahrt sind wir dann ueber die Grenze nach Tanzania(was hier etwas komplizierter ist als bei uns) und haben eine Nacht direkt am Lake Victoria, dem groessten See Afrikas verbracht. Eine Fahrt mit einem Mini-Fischerboot ("Yeah, yeah-big boat of course- big boat!") hat Dani fast zum Kotzen gebracht (komisch, dass das Boot spaeter keine Spuren ihrer Fingernaegel aufzeigte, mit denen sie sich panisch festgekrallt hatte) und nur die kleinen Kiddies auf der anderen Seite des Sees, die einen mit grossen Augen angeschaut haben konnten sie wieder etwas beruhigen. Voller Freude haben sie unsere Haende genommen (es kam fast zu ner Schlaegerei zwischen den Kleinen!) und sind erhobenen Hauptes durch ihr Dorf gelaufen und haben immer wieder stolz verkuendet: "Mzungu- Mzungu!"(bedeutet so viel wie "Weisser-Fremder").
Am naechsten Tag sind wir dann im riesigen "Serengeti- National Park" angekommen und haben unsere Zelte mitten im Nichts umgeben von tausenden von Tieren aufgebaut! Es ging los zum "Game Drive", wobei wir Glueck hatten und nicht um die vordersten Fensterplaetze kaempfen mussten, da wir die meisten Tiere schon in der ersten Woche gesehen hatten! Auf dem Dach unseres neuen Trucks gab es 5Plaetze, so dass jeder von uns einmal hochsitzen durfte, wobei ich das Glueck hatte oben sitzen zu koennen, als eine Leopardenmama mit 2 kleinen Babies gesichtet wurde! Dani hat dafuer zusehen koennen wie ein Alligator ein Zebra im Wasser genuesslich als Mittagessen zu sich genommen hat, sowie ein Hippo bestaunen duerfen, das dachte, wenn es sich nicht bewegt, dass man es dann auch nicht sieht (es stand aufrecht auf einer Sandbank..). Wir haben uns die Geschichte der Entstehung des Parks angeschaut und der Mensch, der all dies ins Leben gerufen hatte war ein Deutscher (tanzania- ehemalige dt. Kolonie)- was natuerlich Stolz in uns hervorrief (zwischen all den aussis und englaendern) :)!
In der ersten Nacht durften wir vorm Schlafen nur in einer grossen Gruppe aufs "Klo" und nachts gar nicht, da dort Hyaenen und Bueffel gesichtet worden waren!
Am naechsten Tag sind wir weiter Richtung Ngoro-Ngoro Crater gefahren, wobei uns auf dem Weg dorthin direkt neben der "Strasse" 4Loewinnen und 2 Loewen begegnet sind! Wir alle lagen total verpennt im Truck, bis jemand das Stichwort "Lion" rief und Dani damit unsanft aus ihren Traeumen gerissen wurde, mich erst mal extrem verdattert anguckte und dann meinte:"Ach Loewen, ich dacht schon, es sei irgendwas passiert..." (naja man muss dazu sagen, dass sie nur 1meter von unserem Truck herumspaziert sind und sie meiner Ansicht nach direkt in unser Fenster haetten springen koennen, wenn sie haetten wollen..)- als sie den"Ernst" der Lage begriffen hatte sprang sie dann auch endlich mit Foto bewaffnet voller Elan Richtung Fenster!
Direkt hinterm Ausgang vom Park lagen unter einem Baum im Schatten gemuetlich 3 Cheetahs(Geparden) und haben sich nicht an uns gestoert! Sie lagen direkt neben uns haben uns angeguckt als wollten sie fragen: "Na wie gehts denn so?"(Joey/friends)
Richtung Krater wurde es dann wirklich schlagartig kaelter und wir haben von Weitem einen Mini-Sandsturm gesehen. Wir mussten voll schnell alle Fenster zumachen und es sah aus als wuerde ein kleiner Mini-Tornado an uns vorbeisausen!
Die naechste Nacht haben wir dann auf dem Krater verbracht auf 2500m und uns war selten so kalt!! Nach 3 Tagen ohne Duschen mussten wir diese Gelegenheit natuerlich nutzen und glaubt mir, es war noch niemals so schrecklich kalt zu duschen! Du freust dich auf dein warmen Schlafsack un dann liegst du drin und denkst: "OK...und wo ist jetzt das "Warme"?"
Irgendwie haben wir die 6 Grad doch ueberlebt (mit Tshirt, Schlafanzug, Pulli und Fleecejacke) und sind am naechsten Tag in 5-er Gruppen in kleineren Jeeps runter in den Krater gefahren! Dort gabs jede Menge Zebras, Knus, Hippos und Gazellen zu betrachten und gegen Nachmittag gings weiter zu unserem letzten Zeltplatz mit dazugehoeriger "Snakefarm".
Wir haben den letzten Abend mit allen zusammen bei einem afrikanischen Bier genossen und uns fuer den naechste Tag (8Stunden Fahrt) gewappnet!
Samstag gings dann zurueck und als wir abends wieder in Nairobi angekommen waren haben wir uns erschoepft erst einmal unter die (warme!) Dusche gestellt, unsere letzten relativ frischen und sauberen Kleider angezogen (wovon eigentlich keine mehr uebrig waren, da unsere letzten in einem "locker" im truck lagen und nachdem 3Tage lang Staub dort reingekommen war und am naechsten dann etwas Wasser, da es geregnet hatte, koennt ihr euch ja vorstellen, wie die aussahen!), haben uns ins Restaurant gesetzt und die Zivilisation genossen :)!
Drei Tage noch.....lang ersehntes wiedersehen mit Olli in Bangkok.
Ankunft Nairobi
Endlich im Panafrique!!!!!
Nach einem um 2 Stunden verlaengerten Aufenthalt(4Uhr morgens) im Flughafen von Dubai, in denen wir abwechselnd stehen mussten, weil wir im Sitzen keine Kraft mehr hatten wach zu bleiben, durften wir endlich in ein Flugzeug von KenyaAirways. Dort empfing uns dann eine extrem unfreundlich Stewardess, (die von den 5 Weissen auf dem Flug nicht sehr begeistert war), ein echt schmuddeliger Platz mit schmutzigen Decken und Kissen,ein durchgesessener Sitz und einer der vom Hintermann staendig wieder in aufrechte Position gedrueckt wuerde (Claudi war sehr wuetend, durch diese periodisch eintretende Veraenderung ihrer Schlafposition alle 15 min).
Getoppt wurde dies dann von Danis Wut um 6:15Uhr(!!!!!) morgens, als die (vermutlich rassistische) Stewardess in einem 20cm Abstand zu ihrem Kopf(nach zweineinhalb Stunden schlaf), sie fast bruellend aus dem Schlaf riss mit der Frage: "Noodles with chicken or scrumbled eggs?"(als ob der Gestank im Flieger nicht schon schlimm genug gewesen waere, nachdem sie die aircondition in Dubai fuer eineinhalb Stunden ausgemacht hatten und ca. 200 Leute, die bereits aus Hongkong kamen, darin hatten sitzen lassen). Das dies zu einem Wuergreiz bei uns beiden fuehrte muss man wohl nicht extra erwaehnen.
Endlich ueber die Rollbahn(!) aus dem Flieger raus, wurde uns dann ziemlich schnell klar, dass wir von der miserablen Agentur mit der wir gebucht haben nicht abgeholt werden und dank ihrer Inkompetenz keine Ahnung hatten wohin.
Irgendwelche Kenianer, habend uns dann zu einem kleinen Reisebuero geschleppt, die uns dann in eine Art Taxi gesteckt haben und meinten sie wuerden uns zu einem Hotel bringen, wo wir sicher hin muessten. Wir haben echt schon einiges gesehen und in Rio, Rom und Prag uns vor irgendwelchen "Gangstern in Acht nehmen" muessen( wer in Rom dabei war, erinnert sich an die Busfahrt), aber richtige Angst hatten wir nie. Im Gegensatz dazu in diesem Taxi, indem zwei Leute vorne sassen. (Hab Claudi gezwungen Geld an sich zu verstecken) Es stellte sich raus, dass sie doch ganz nett waren und uns wirklich in ein Hotel brachten.
Das Hotel war natuerlich das falsche und wir mussten drei Stunden warten, bis wir aus Deutschland dann die Info einholen konnten wo wir eigentlich sein sollten.
Endlich im super schoenen Panafrique!
Den Nachmittag haben wir dann mit einem kurzen Blick ins Zentrum(zu muede fuer Sightseeing, zu aufgeregt zum Schlafen) und dem Kennenlernen unseres Guides Johnson und unserer insgesamt 8-koepfigen Gruppe beendet.
Nach einem um 2 Stunden verlaengerten Aufenthalt(4Uhr morgens) im Flughafen von Dubai, in denen wir abwechselnd stehen mussten, weil wir im Sitzen keine Kraft mehr hatten wach zu bleiben, durften wir endlich in ein Flugzeug von KenyaAirways. Dort empfing uns dann eine extrem unfreundlich Stewardess, (die von den 5 Weissen auf dem Flug nicht sehr begeistert war), ein echt schmuddeliger Platz mit schmutzigen Decken und Kissen,ein durchgesessener Sitz und einer der vom Hintermann staendig wieder in aufrechte Position gedrueckt wuerde (Claudi war sehr wuetend, durch diese periodisch eintretende Veraenderung ihrer Schlafposition alle 15 min).
Getoppt wurde dies dann von Danis Wut um 6:15Uhr(!!!!!) morgens, als die (vermutlich rassistische) Stewardess in einem 20cm Abstand zu ihrem Kopf(nach zweineinhalb Stunden schlaf), sie fast bruellend aus dem Schlaf riss mit der Frage: "Noodles with chicken or scrumbled eggs?"(als ob der Gestank im Flieger nicht schon schlimm genug gewesen waere, nachdem sie die aircondition in Dubai fuer eineinhalb Stunden ausgemacht hatten und ca. 200 Leute, die bereits aus Hongkong kamen, darin hatten sitzen lassen). Das dies zu einem Wuergreiz bei uns beiden fuehrte muss man wohl nicht extra erwaehnen.
Endlich ueber die Rollbahn(!) aus dem Flieger raus, wurde uns dann ziemlich schnell klar, dass wir von der miserablen Agentur mit der wir gebucht haben nicht abgeholt werden und dank ihrer Inkompetenz keine Ahnung hatten wohin.
Irgendwelche Kenianer, habend uns dann zu einem kleinen Reisebuero geschleppt, die uns dann in eine Art Taxi gesteckt haben und meinten sie wuerden uns zu einem Hotel bringen, wo wir sicher hin muessten. Wir haben echt schon einiges gesehen und in Rio, Rom und Prag uns vor irgendwelchen "Gangstern in Acht nehmen" muessen( wer in Rom dabei war, erinnert sich an die Busfahrt), aber richtige Angst hatten wir nie. Im Gegensatz dazu in diesem Taxi, indem zwei Leute vorne sassen. (Hab Claudi gezwungen Geld an sich zu verstecken) Es stellte sich raus, dass sie doch ganz nett waren und uns wirklich in ein Hotel brachten.
Das Hotel war natuerlich das falsche und wir mussten drei Stunden warten, bis wir aus Deutschland dann die Info einholen konnten wo wir eigentlich sein sollten.
Endlich im super schoenen Panafrique!
Den Nachmittag haben wir dann mit einem kurzen Blick ins Zentrum(zu muede fuer Sightseeing, zu aufgeregt zum Schlafen) und dem Kennenlernen unseres Guides Johnson und unserer insgesamt 8-koepfigen Gruppe beendet.
Dienstag, 8. Januar 2008
Dubai
Wir sind ja jetzt schon 7 wochen weg und wollen uns erst einmal bei allen bedanken die zu unserem kleinen abschiedsbrunch gekommen sind! :)
Leider haben wir keine Fotos mehr von Dubai oder Afrika zum reinstellen, wollen euch aber trotzdem ein bisschen was erzaehlen!
Also:
Am 20. November gings ja los und nach 2stunden streik in paris sind wir dann auch irgendwann nachts in dubai angekommen! Wir hatten drei Tage dort und die Stadt hat uns echt umgehauen! Der "Melting Pot" schlechthin, man sieht wirklich alles! Pakistani, Westliche, Arabische bis auf die Augen verschleierte Frauen, Inder, Asiaten, wirklich alles! Mit kleinen Boetchen kann man am Dubai Creek fuer ein paar Cent uebersetzen was wirklich wunderschoen ist bei Sonnenuntergang! Man hoert den ganzen Tag ueber aus allen Ecken, wie sie ihr "Gebetssingsang" aus den Moscheen rufen und die ganze Stadt ist extrem hektisch! Wir waren dann auch im etwas reicheren Stadtteil, so wie man sich es halt vorstellt: ueberall halb fertige Hochhaeuser mit Kraenen darauf und ultra teuere Hotels!
Im gesamten wars ein wirklich schoener Start und Kontrastprogramm zu dem, was uns bevorstand: 2 Wochen Safari in Afrika!
Leider haben wir keine Fotos mehr von Dubai oder Afrika zum reinstellen, wollen euch aber trotzdem ein bisschen was erzaehlen!
Also:
Am 20. November gings ja los und nach 2stunden streik in paris sind wir dann auch irgendwann nachts in dubai angekommen! Wir hatten drei Tage dort und die Stadt hat uns echt umgehauen! Der "Melting Pot" schlechthin, man sieht wirklich alles! Pakistani, Westliche, Arabische bis auf die Augen verschleierte Frauen, Inder, Asiaten, wirklich alles! Mit kleinen Boetchen kann man am Dubai Creek fuer ein paar Cent uebersetzen was wirklich wunderschoen ist bei Sonnenuntergang! Man hoert den ganzen Tag ueber aus allen Ecken, wie sie ihr "Gebetssingsang" aus den Moscheen rufen und die ganze Stadt ist extrem hektisch! Wir waren dann auch im etwas reicheren Stadtteil, so wie man sich es halt vorstellt: ueberall halb fertige Hochhaeuser mit Kraenen darauf und ultra teuere Hotels!
Im gesamten wars ein wirklich schoener Start und Kontrastprogramm zu dem, was uns bevorstand: 2 Wochen Safari in Afrika!
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