Endlich im Panafrique!!!!!
Nach einem um 2 Stunden verlaengerten Aufenthalt(4Uhr morgens) im Flughafen von Dubai, in denen wir abwechselnd stehen mussten, weil wir im Sitzen keine Kraft mehr hatten wach zu bleiben, durften wir endlich in ein Flugzeug von KenyaAirways. Dort empfing uns dann eine extrem unfreundlich Stewardess, (die von den 5 Weissen auf dem Flug nicht sehr begeistert war), ein echt schmuddeliger Platz mit schmutzigen Decken und Kissen,ein durchgesessener Sitz und einer der vom Hintermann staendig wieder in aufrechte Position gedrueckt wuerde (Claudi war sehr wuetend, durch diese periodisch eintretende Veraenderung ihrer Schlafposition alle 15 min).
Getoppt wurde dies dann von Danis Wut um 6:15Uhr(!!!!!) morgens, als die (vermutlich rassistische) Stewardess in einem 20cm Abstand zu ihrem Kopf(nach zweineinhalb Stunden schlaf), sie fast bruellend aus dem Schlaf riss mit der Frage: "Noodles with chicken or scrumbled eggs?"(als ob der Gestank im Flieger nicht schon schlimm genug gewesen waere, nachdem sie die aircondition in Dubai fuer eineinhalb Stunden ausgemacht hatten und ca. 200 Leute, die bereits aus Hongkong kamen, darin hatten sitzen lassen). Das dies zu einem Wuergreiz bei uns beiden fuehrte muss man wohl nicht extra erwaehnen.
Endlich ueber die Rollbahn(!) aus dem Flieger raus, wurde uns dann ziemlich schnell klar, dass wir von der miserablen Agentur mit der wir gebucht haben nicht abgeholt werden und dank ihrer Inkompetenz keine Ahnung hatten wohin.
Irgendwelche Kenianer, habend uns dann zu einem kleinen Reisebuero geschleppt, die uns dann in eine Art Taxi gesteckt haben und meinten sie wuerden uns zu einem Hotel bringen, wo wir sicher hin muessten. Wir haben echt schon einiges gesehen und in Rio, Rom und Prag uns vor irgendwelchen "Gangstern in Acht nehmen" muessen( wer in Rom dabei war, erinnert sich an die Busfahrt), aber richtige Angst hatten wir nie. Im Gegensatz dazu in diesem Taxi, indem zwei Leute vorne sassen. (Hab Claudi gezwungen Geld an sich zu verstecken) Es stellte sich raus, dass sie doch ganz nett waren und uns wirklich in ein Hotel brachten.
Das Hotel war natuerlich das falsche und wir mussten drei Stunden warten, bis wir aus Deutschland dann die Info einholen konnten wo wir eigentlich sein sollten.
Endlich im super schoenen Panafrique!
Den Nachmittag haben wir dann mit einem kurzen Blick ins Zentrum(zu muede fuer Sightseeing, zu aufgeregt zum Schlafen) und dem Kennenlernen unseres Guides Johnson und unserer insgesamt 8-koepfigen Gruppe beendet.
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